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Schulung von Beratern und Beraterinnen gestartet

Im März 2018 gab es die ersten Schulungen von der Ergänzenden Unabhängigen Teilhabe-Beratung. 
Die Abkürzung ist EUTB. 
Die Schulungen waren für die Berater und Beraterinnen von der Teilhabe-Beratung.
Damit sie gute Beratung machen können.

Nach der Schulung bekommen alle Berater und Beraterinnen ein Papier.
Es heißt: Grund-Qualifizierung.
Es bedeutet:
Die Berater und Beraterinnen haben die Schulung erfolgreich
mit-gemacht.
Sie dürfen jetzt beraten.

Die ersten Schulungen waren in diesen Bundes-Ländern:
Nord-Rhein- Westfalen.
Niedersachsen.

Im ersten Jahr von der Teilhabe-Beratung wird es 50 Schulungen geben.
Die Schulungen finden in ganz Deutschland statt.
Die Schulungen sind immer gleich.
Damit alle Berater und Beraterinnen das Gleiche lernen.
Und später die Beratung überall gleich ist.

Für die Schulungen wurden 10 Regionen festgelegt.
Region bedeutet Gegend.
Zum Beispiel die Gegend um Berlin.

Die Schulungen sind in der Gegend von großen Städten.
Aber auch auf dem Land.
In kleineren Städten.

Die Berater und Beraterinnen sollen überall gut zu den Schulungen kommen.
Egal wo sie wohnen.
Deshalb gibt es diese 10 Regionen.

Die Schulungen werden von Trainern und Trainerinnen gemacht.
Diese Trainer und Trainerinnen haben auch einen Kurs gemacht.
Damit sie die Schulungen für die Berater und Beraterinnen gut machen können.

Alle Trainer und Trainerinnen kennen sich gut mit Beratung aus.
Und mit Peer-Beratung.
Das bedeutet:
Betroffene beraten Betroffene.
Für die Teilhabe-Beratung heißt es:
Menschen mit Behinderungen beraten andere Menschen mit Behinderungen.