Direkt zum Inhalt

Datenschutzerklärung

Daten-Schutz-Erklärung

Diese Internet-Seite ist von der gsub mbH
Das bedeutet:
Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung mbH
Die Abkürzung ist: gsub

Das ist wichtig für die gsub:
Alle Daten von Personen müssen gut geschützt werden.
Dafür gibt es Regeln bei der gsub.

Es gibt ein Papier.
In dem Papier steht:
So werden bei der gsub Daten geschützt.

Und es gibt ein Papier.
In dem Papier steht:
So wird der Daten-Schutz kontrolliert. 

Und es gibt ein Papier.
In dem Papier steh:
So bleiben Informationen bei der gsub.
Sie werden nicht weiter-gegeben.

Alle Papiere sind wichtig:
Für einen guten Daten-Schutz bei der gsub.

Der Schutz von Infos bei der gsub wird kontrolliert.
Dann wird geschaut:
Ist die Technik für den Austausch von Infos sicher.
Zum Beispiel das Internet.
Oder E-Mail-Programme.
Für diese Kontrollen gibt es feste Regeln.
Diese Regeln heißen:
DIN ISO 27001
DIN EN ISO 9001

Wenn alles kontrolliert wurde.
Und alles gut ist:
Dann gibt es ein Zeugnis.
Darin steht:
Alles ist in Ordnung.

In den Regeln zum Daten-Schutz steht auch:
Alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bekommen ein Papier.
Wenn Sie mit der Arbeit bei der gsub anfangen.
In dem Papier steht
So werden die Daten geschützt.
Diese Regeln müssen alle beachten:

Alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen unterschreiben ein Papier:
In dem Papier steht:
Man darf keine Infos von der gsub weiter-erzählen.
Die Infos sind geheim.

Bei der gsub gibt es Schulungen zum Thema Daten-Schutz.
Diese Schulungen gibt es immer wieder.
Es gibt auch Papiere zum Thema Daten-Schutz.
Jeder darf sie lesen.Und sich informieren:
Was ist wichtig für guten Daten-Schutz.

Es gibt bei der gsub eine Person für den Daten-Schutz:
Diese Person heißt:
Daten-Schutz-Beauftragter.
Oder.
Daten-Schutz-Beauftragte
In einem anderen Text steht mehr dazu.
Dieser Text hat den schweren Titel:
Externer Daten-Schutz-Beauftragter.

Umgang mit Daten
Wenn die gsub Daten von Personen bekommt:
Dann sie diese Daten nicht einfach weiter.
Das darf die gsub nur machen:
Wenn die Person gesagt hat.
Ja, Die gsub darf meine Daten weiter-geben.
ABER:
Wenn ein Gericht die Daten verlangt.
Oder wenn eine Behörde diese Daten verlangt.
Dann muss die gsub die Daten von einer Person weitergeben:

So funktioniert der Daten-Schutz

Es gibt eine besondere Technik.
Wie man Daten schützen kann:
SSL-Verschlüsselung.
Damit kann niemand sehen:
Diese Daten hat man im Internet benutzt.

Wenn man auf der Internet-Seite von der Teilhabe-Beratung ist.
Und dabei einen Frage-Bogen ausfüllt.
Dann werden diese Daten gespeichert.
An dem Speicher-Ort sind die Daten geschützt:
Das bedeutet.
Sie gehen nicht verloren.
Sie können nicht zerstört werden.
Sie können nicht verändert werden.
Sie können nicht von fremden Menschen benutzt werden.
Sie können nicht von fremden Menschen weiter-gegeben werden.

Die Daten können nur bestimmte Personen benutzen.
Diese Personen arbeiten dort, wo die Daten gespeichert sind.

Die Daten-Schutz-Erklärung von der gsub
Die Regeln von der Daten-Schutz-Erklärung stehen in diesem Gesetz:
EU-Daten-Schutz-Grundverordnung.
Die Abkürzung ist: DSGVO.
Dort stehen die Regeln für den Daten-Schutz in Europa.

In der Daten-Schutz-Erklärung von der gsub steht:
Wenn man mit dem Computer oder Handy auf die Internet-Seite
von der Teilhabe-Beratung geht:
Dann werden diese Daten gespeichert.
Dafür werden diese Daten gebraucht.
Das wird mit den Daten gemacht.
Und man kann sagen:
Ich bin gegen die Nutzung von meinen Daten.

Infos aus der Daten-Schutz-Erklärung von der gsub

A)    Allgemeine Infos:

1. Name und Kontakt-Daten von den verantwortlichen Personen:

gsub mbH
Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung mbH
Kronenstraße 6
10117 Berlin

Telefon: 030 284 09 0
F
ax: 030 284 09 210
E-Mail: kontakt@gsub.de

2. Externer Daten-Schutz-Beauftragter
Bei der gsub gibt es eine Person für den Daten-Schutz.
Diese Person ist unter dieser E-Mail-Adresse erreichbar:
Daten-Schutz@gsub.de

Man kann auch einen Brief an diese Person schreiben.
Das ist die Adresse von dieser Person:

gsub mbH
Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung mbH
Der Datenschutzbeauftragte
Kronenstraße 6
10117 Berlin

3. Ihre Rechte
Wenn Sie mit dem Computer oder Handy auf die Internet-Seite
von der Teilhabe-Beratung gehen:
Dann haben Sie diese Rechte:

Recht auf Auskunft
Das bedeutet: Die dürfen wissen:
Das passiert mit Ihren Daten.
Diese Daten haben wir von Ihnen.

Recht auf Berichtigung oder Löschung
Das bedeutet:
Bei Ihren Daten ist etwas falsch.
Sie können sagen:
Das muss geändert werden.

Sie dürfen auch sagen:
Ich bin gegen die Speicherung von meinen Daten.
Meine Daten sollen gelöscht werden.

Recht auf Einschränkung der Verarbeitung
Das bedeutet:
Sie dürfen sagen:
Diese Daten von mir dürfen benutzt werden.
Diese Daten von mir dürfen nicht benutzt werden.

Recht auf Daten-Übertragbarkeit
Das bedeutet:
Sie können sagen:
Meine Daten dürfen weiter-gegeben werden.
Oder.
Meine Daten dürfen nicht weitergegeben werden.

Wenn Ihre Daten weiter verwendet werden:
Weil sie für eine Sache wichtig sind.
Zum Beispiel.
Wenn man Ihre Daten beim Gericht braucht.
Dann können Sie sagen:
Das möchte ich nicht.
Meine Daten sollen nicht dafür verwendet werden.

Recht auf Beschwerde
Sie dürfen sich über die gsub beschweren:
Wenn wir Ihre Daten verwendet haben.
Das können Sie bei diesem Amt machen:
Daten-Schutz-Aufsichts-Behörde.

 

 

B)    Welche Daten wollen wir von Ihnen
Hier erklären wir:
Diese Daten brauchen wir von Ihnen.
Dazu brauchen wir diese Daten.

1. Beim Nutzen von der Internet-Seite von der Teilhabe-Beratung
Zugriffs-Daten

Wenn Sie auf der Internet-Seite von der Teilhabe-Beratung sind.
Weil Sie dort Infos suchen.
Dann sammeln wir diese Daten von Ihnen:

IP-Adresse
Man spricht es so: Ei-pi-Adresse.
Das ist die Nummer von Ihrem Computer.
Oder einem anderen Gerät.
Mit dem Sie die Internet-Seite besuchen.

Datum und Uhr-Zeit
Wann waren Sie auf der Internet-Seite.

Zeit-Zonen-Differenz


Manche Länder haben unterschiedliche Zeiten
Wenn es bei uns 12 Uhr ist:
Wann ist es woanders erst 11 Uhr.
Oder schon 13 Uhr.
Das nennt man Zeit-Zonen.

Wenn Länder in verschiedenen Zeit-Zonen liegen:
Dann haben sie verschiedene Uhr-Zeiten.

Wenn Sie auf der Internet-Seite von der Teilhabe-Beratung sind:
Sehen wir Ihre Zeit-Zone.

Und wir speichern diese Info.Wenn Sie auf der Internet-Seite
von der Teilhabe-Beratung sind:

Inhalte
Wir speichern diese Info:
Da waren Sie innerhalb der Internet-Seite von der Teilhabe-Beratung.
Zum Beispiel.
Diese Themen haben Sie sich angeschaut.

Zugriffs-Status/ HTTP-Status-Code
Das ist die Information darüber:
Mit dieser Internet-Technik war man auf der Internet-Seite.

Übertragene Daten-Menge
Diese Infos hat man sich auf der Internet-Seite angesehen.

Benutzte Internet-Seite
Das ist die Info:
Von da aus ist man auf die Internet-Seite von der
Teilhabe-Beratung gekommen.
Zum Beispiel von einer anderen Internet-Seite.

Browser
Ein Browser ist ein Programm.
Damit kann man Internet-Seiten sehen.
Und man kann damit von einer Internet-Seite auf eine andere
Internet-Seite wechseln.
Man spricht es so: Brauser
Ein sehr bekannter Browser heißt zum Beispiel: Internet Explorer.

Betriebs-System
Das Betriebs-System ist ganz wichtig für die Arbeit
von einem Computer.
Ohne ein Betriebs-System kann ein Computer
nicht arbeiten.
Nur mit einem Betriebs-System arbeiten die Programme
von dem Computer.
Wie zum Beispiel Word.

Sprache und Version von der Browser-Software
Wir speichern:
In welcher Sprache wurde die Internet-Seite geöffnet.
Und.
Welches Programm der Browser hat.
Also mit welchem Programm man die Internet-Seiten besucht.

All diese Daten bekommen wir:
Wenn Sie die Internet-Seite von der Teilhabe-Beratung besuchen.
Diese Daten heißen: Zugriffs-Daten.

All diese Daten werden bei uns gespeichert.
Aber diese Daten werden nie zusammen mit persönlichen
Daten von Nutzern gespeichert.
Zum Beispiel das Alter und der Wohn-Ort.

Die Zugriffs-Daten dürfen gespeichert werden.
Das steht in diesem Gesetz:
Daten-Schutz-Grund-Verordnung.
Die Abkürzung ist: DGSVO.

Diese Daten müssen gespeichert werden.
Sonst können Sie die Internet-Seite nicht benutzen.
Besonders wichtig ist die IP-Adresse.
Das ist die Adresse von Ihrem Computer.
Diese Adresse wird die ganze Zeit gespeichert:
Solange Sie auf der Internet-Seite von der Teilhabe-Beratung sind.

Die Speicherung von den Zugriffs-Daten ist wichtig:
Damit die Internet-Seite gut funktioniert.
ABER:
Wir werten die Zugriffs-Daten nicht aus.
Also wir schauen nicht:
Wer war auf der Internet-Seite von der Teilhabe-Beratung.
Wann war die Person auf der Internet-Seite.
Und wie lange auf der Internet-Seite.

Die Zugriffs-Daten werden gelöscht:
Wenn wir sie nicht mehr brauchen.

Manche von den Zugriffs-Daten braucht man nur:
Solange man auf der Internet-Seite von der Teilhabe-Beratung ist.
Wenn Sie die Internet-Seite verlassen:
Werden diese Daten sofort gelöscht.

Alle anderen Zugriffs-Daten löschen wir spätestens nach 12 Monaten.

Sie können nicht sagen:
Ich will keine Speicherung von meinen Zugriffs-Daten.
Denn man braucht diese Daten immer:
Wenn man Internet-Seiten besuchen möchte.

2. Cookies
Die Infos zur Nutzung von einer Internet-Seite kann man sammeln.
So eine Sammlung nennt man Cookies.
Das spricht man so: Kukis.
Diese Sammlung wird auf Ihrem Computer gespeichert.

Cookies starten keine Programme auf dem Computer.
Und sie machen den Computer auch nicht kaputt.
Manche werden automatisch gelöscht:
Wenn Sie nicht mehr im Internet sind.
Manche speichern:
Auf diesen Internet-Seiten waren Sie:

Wenn Sie im Internet sind.
Und noch andere Seiten besuchen.
Und dann kommen Sie wieder zurück.
Auf die Internet-Seite von der Teilhabe-Beratung.
Dann kann Ihr Computer wiedererkannt werden.
Man sieht:

Sie waren schon einmal auf der Internet-Seite von der
Teilhabe-Beratung.

Wenn Sie den geschützten Bereich verlassen.
Oder wenn Sie das Internet verlassen:
Dann werden die Cookies gelöscht.

Andere Cookies werden erst später gelöscht.
Wenn Sie die Cookies auf Ihrem Computer selbst löschen wollen:
Dann suchen Sie auf Ihrem Computer das Feld:
Sicherheits-Einstellungen.
Dort können Sie selbst Cookies löschen.

Mit Cookies kann man Internet-Seiten besser nutzen.
Man kann auch sagen:
Ich möchte keine Cookies.
ABER:
Dann klappen manche Sachen auf der Internet-Seite nicht so gut.

Cookies werden auf Ihrem Computer gespeichert.
Und an unsere Internet-Seite geschickt.
Weil die Cookies auf Ihrem Computer sind.
Sie können auch eine Einstellung im Computer ändern.
Dann schickt Ihr Computer keine Cookies mehr.
Oder er schickt weniger Cookies.
Sie können gespeicherte Cookies immer  von Ihrem Computer löschen.
Sie können Ihrem Computer auch sagen:
Er soll Cookies in regelmäßigen Abständen löschen. 

3. E-Mail-Kontakt

Auf der Internet-Seite von der Teilhabe-Beratung

  • finden Sie diese Kontakt-Daten:
  • E-Mail-Adressen.
  • Telefon-Nummern.
  • Fax-Nummern.

Damit Sie uns schreiben können.

Wenn Sie eine E-Mail-Adresse anklicken.
Und uns schreiben.
Dann werden persönliche Daten von Ihnen übertragen.
Zum Beispiel:
Ihre E-Mail-Adresse.
Ihr Name

Diese Daten speichern wir.
Aber wir geben diese Daten nicht weiter.
Wir nutzen die Daten nur selbst.
Damit wir Ihre E-Mail beantworten können

Der Umgang mit Daten aus E-Mails ist in diesem Gesetz geregelt:

Daten-Schutz-Grund-Verordnung.
Die Abkürzung ist: DSGVO

Wenn Sie uns eine E-Mail geschrieben haben:
Müssen wir mit Ihren Daten arbeiten.
Sonst können wir Ihre E-Mail nicht beantworten.

Wir speichern die Daten aus Ihrer E-Mail:
Aber nur bis wir Ihre E-Mail beantwortet haben.
Dann löschen wir Ihre Daten.
Nach 6 Monaten werden alle gespeicherten Daten aus E-Mails gelöscht.

4. Feedback-Bogen

Der Feedback-Bogen ist ein Frage-Bogen.
Wir möchten gern wissen:

Wie zufrieden sind Sie.

  •  Die Beratung war gut.
  •  Die Beratung war nicht gut. 
  •  Das muss besser werden.

Deshalb machen wir diese kurze Befragung.

Bei der Beratung haben Sie eine Nummer bekommen. 
Diese Nummer schreiben Sie in den Frage-Bogen.

Sei können entscheiden, ob Sie den Frage-Bogen ausfüllen wollen.
Sie müssen das nicht machen. 

Wenn Sie den Frage-Bogen aus-füllen:
Bleibt Ihr Name geheim. 
Niemand weiß:
Das haben Sie geantwortet. 
Und niemand kann Ihre Daten aus dem Frage-Bogen sehen. 
So weiß niemand:
Sie haben den Frage-Bogen ausgefüllt.

Alle Infos von Ihnen werden gesammelt.
Aber Ihre Daten bleiben immer geheim.

5. Rückmelde-Bögen

Wir möchten unser Angebot gern verbessern. 
Deshalb wollen wir von Ihnen wissen: 

  • Das war gut. 
  • Das war nicht so gut.
  • Das muss besser werden. 

Dafür haben wir diesen Frage-Bogen gemacht. 
Sie finden ihn auf der Internet-Seite von der Teilhabe-Beratung.

Wenn Sie den Frage-Bogen ausfüllen:
Tragen Sie Ihre persönliche Daten in das Papier ein. 
Zum Beispiel: 
Ihre E-Mail-Adresse
Oder Ihre Telefon-Nummer.
Damit wir mit Ihnen Kontakt aufnehmen können.

Manchmal stehen auch noch mehr Daten in dem Frage-Bogen.
Zum Beispiel:
Ihr Vorname.
Ihr Nachname.

Wir dürfen Ihre Daten benutzen.
Damit wir unser Angebot verbessern können.
Oder damit wir Ihre Fragen beantworten können.
Das steht in diesem Gesetz:
Daten-Schutz-Grund-Verordnung.
Die Abkürzung ist: DSGVO

Wir brauchen Ihre Daten nur:
Wenn Sie in dem Frage-Bogen eine Frage geschrieben haben.
Und wir Ihnen antworten sollen.
Oder wenn Sie sich gewünscht haben:
Wir sollen Ihnen schreiben.

Wenn wir Ihre Frage beantwortet haben:
Dann löschen wir alle Daten von Ihnen.
Nach 6 Monaten löschen wir alle Daten aus dem Rückmelde-Bogen.

Niemand kann Ihre persönlichen Daten lesen.
Alles bleibt geheim.
Die Daten werden nicht an andere Personen weiter-gegeben.
Nur das Bundes-Ministerium für Arbeit und Soziales bekommt eine Liste.

In dieser Liste steht:
Das stand in den Frage-Bögen.
ABER:
Die Daten kann man in dieser Liste nicht sehen.

Wenn wir Ihre persönlichen Daten löschen sollen:
Dann schicken Sie uns bitte eine E-Mail an diese Adresse:
Daten-Schutz@gsub.de

Schreiben Sie bitte in die E-Mail:
Die Daten aus meiner E-Mail sollen gelöscht werden.
Sie sollen nicht gespeichert werden.

 

6. Newsletter

Ein Newsletter ist ein Rund-Brief.
Viele Menschen bekommen ihn.
Das Wort kommt aus dem Englischen.
Man spricht es so: Njus-Letter.

In einem Newsletter stehen Neuigkeiten.
Man kann einen Newsletter bestellen.
Dann weiß man immer:
Das wird gerade gemacht.
Das ist neu.
Da kann ich mit-machen.

Es gibt einen Newsletter von der Fach-Stelle Teilhabe-Beratung.
Darin steht:
Das macht die Teilhabe-Beratung.
Diese Pläne gibt es.
Das sind die Aufgaben von der Fach-Stelle Teilhabe-Beratung.

Sie können sich für den Newsletter anmelden.
Das können Sie auf der Internet-Seite von der Teilhabe-Beratung machen.
Wenn Sie sich für den Newsletter anmelden:
Dann geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an.
Dann schicken wir Ihnen eine E-Mail.
Darin steht:
Wenn Sie den Newsletter wirklich wollen:
Dann klicken Sie bitte auf den Link in dieser E-Mail.
Das nennt man Bestätigung.
Damit sagen Sie:
Ja, ich will den Newsletter wirklich bekommen.

Sie haben 24 Stunden Zeit für die Bestätigung.
Wenn Sie dann nicht auf den Link geklickt haben.
Müssen Sie sich neu anmelden für den Newsletter.

Bei der Anmeldung speichern wir auch diese Sachen:

  • Ihre IP-Adresse.
    Das ist die Nummer von Ihrem Computer.
  • Wasnn Sie sich für den Newsletter angemeldet haben
  • Die Bestätigung, die wir an Sie geschickt haben.

Wir speichern diese Daten:
Das ist der Beweis für Ihre Anmeldung.
Manchmal braucht man diesen Beweis.
Zum Beispiel:
Wenn eine fremde Person Ihre Daten benutzt hat.
Die gespeicherten Daten können bei dem Beweis helfen:
Jemand anders hat Ihre Daten gegen Ihren Willen benutzt.

Wenn Sie unseren Newsletter haben wollen:
Brauchen wir nur Ihre E-Mail-Adresse.
Dann können wir Ihnen den Newsletter schicken.

Wir dürfen Ihre Daten benutzen.
Damit wir Ihnen den Newsletter schicken können.
Das steht in diesem Gesetz:
Daten-Schutz-Grund-Verordnung.
Die Abkürzung ist: DSGVO

Wir speichern Ihre Daten:
Solange Sie von uns den Newsletter bekommen.
Wenn Sie den Newsletter nicht mehr bekommen.
Und ihn abbestellt haben.
Dann löschen wir auch Ihre Daten.

Wenn Sie den Newsletter nicht mehr bekommen wollen:
Dann können Sie ihn abbestellen.
Das Abbestellen nennt man Widerruf.

Unsere Newsletter kommen als E-Mail.
In jeder E-Mail finden Sie ganz unten einen Link zum Abbestellen.
Wenn Sie den Newsletter nicht mehr bekommen möchten:
Dann klicken Sie auf diesen Link.

Sie können auch eine E-Mail schicken an:
Daten-Schutz@ gsub.de
Schreiben Sie in die E-Mail:
Ich möchte den Newsletter nicht mehr bekommen.

Wenn Sie den Newsletter abbestellen:
Dann werden alle Daten aus der Anmeldung von Ihnen gelöscht.

Diese Firma verschickt den Newsletter:
Publicis Pixelpark GmbH Köln
Cäcilienkloster 2
50676 Köln

Dort kommen die Anmeldungen zum Newsletter an.
Und die Abmeldungen.
Dort sind Ihre Daten.
Wenn Sie sich für den Newsletter angemeldet haben.
ABER:
Ihre Daten werden nicht weitergegeben.
Wir haben diese Firma gut ausgesucht.
Und wir haben einen Vertrag gemacht.
In dem Vertrag steht:
Die Daten für den Newsletter müssen gut geschützt werden.

7. Vorlese-Service ReadSpeaker

ReadSpeaker ist eine Vorlese-Funktion für  Internet-Seiten.
Der Name ist Englisch und man spricht ihn so aus:
Ried-Spieker.
Diese Vorlese-Funktion gibt es auch auf unserer Internet-Seite
www.teilhabeberatung.de.

Wenn Sie auf „Vorlesen“ klicken,
dann können Sie den ReadSpeaker nutzen.
Sie brauchen dafür kein zusätzliches Computer-Programm.
Das funktioniert so:
Der Text von der Internet-Seite wird von Ihrer IP-Adresse
an den Computer der Firma ReadSpeaker GmbH geschickt.
Die IP-Adresse ist die Adresse von Ihrem Internet-Zugang.
Im Computer der Firma ReadSpeaker GmbH
wird eine Audio-Datei von allen Texten gemacht,
für die Sie die „Vorlese-Funktion“ auf unserer Internet-Seite
anklicken können.
Die Audio-Datei von dem Text, den Sie angeklickt haben,
wird dann an Ihre IP-Adresse zurück geschickt.

Wenn Sie die Audio-Datei angehört haben,
wird Ihre IP-Adresse bei der Firma ReadSpeaker GmbH wieder gelöscht.
Die Firma ReadSpeaker GmbH darf Ihre IP-Adresse nur kurz speichern,
damit der ReadSpeaker richtig funktioniert.
Das ist mit einem Gesetz geregelt:
der Daten-Schutz-Grund-Verordnung, kurz DSGVO.
Ihre Daten von der Nutzung des ReadSpeakers werden in Schweden
und Irland gespeichert, also in der Europäischen Union.

Der ReadSpeaker sammelt zusätzlich allgemeine Daten,
wenn Sie die Vorlese-Funktion nutzen.
Zum Beispiel:
Wie oft wird die Vorlese-Funktion genutzt
beim Besuch von einer bestimmten Internet-Seite?
Das betrifft aber alle Nutzerinnen und Nutzer der Vorlese-Funktion.
Die Firma ReadSpeaker GmbH weiß damit nicht,
wie Sie oder andere Einzel-Personen die Vorlese-Funktion nutzen.
Alle IP-Adressen dieser Auswertung sind allgemein und werden nach 30 Tagen gelöscht.

Wenn Sie die Vorlese-Funktion mit dem ReadSpeaker nicht nutzen,
dann wird nichts dazu auf Ihrem Computer gespeichert oder weiter gegeben.
Der ReadSpeaker ist ein Computer-Programm von der Firma ReadSpeaker GmbH.
Die Adresse dieser Firma ist:
Am Sommerfeld 7 in 86825 Bad Wörishofen.
Mehr Informationen zum ReadSpeaker finden Sie auf www.readspeaker.com.
Dort finden Sie auch eine Liste mit häufig gestellten Fragen
zur Benutzung des ReadSpeakers.
Und weitere Informationen dazu,
wie die Firma ReadSpeaker mit Daten von Nutzerinnen
und Nutzern umgeht.

8. Andere Empfänger von persönlichen Daten

Das ist eine Liste von Firmen.
Mit diesen Firmen arbeiten wir zusammen.
Diese Firmen können Ihre persönlichen Daten auch bekommen.

Die Firma Publicis Pixelpark betreut die Internet-Seite von der Teilhabe-Beratung:
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen arbeiten deshalb vielleicht mit Ihren persönlichen Daten.
Denn das gehört zu ihrer Arbeit.

Diese Büros von Publicis Pixelpark arbeiten für uns:
Betreuung von der Internet-Seite
Publicis Pixelpark Berlin
Leibnizstraße 65
10629 Berlin

Gestaltung, Aussehen und Funktion von der Internet-Seite:
Publicis Pixelpark Köln
Cäcilienkloster 2
50676 Köln

9. Anmeldung für den geschützten  Bereich

Auf der Internet-Seite von der Teilhabe-Beratung gibt es einen geschützten Bereich.
Dafür muss man sich anmelden.
Dieser Bereich ist nur für Berater und Beraterinnen von der
Teilhabe-Beratung.
Für diesen Bereich gibt es eine besondere Daten-Schutz-Erklärung.

10. Web-Analyse mit Matomo

Matomo ist der Name von einem Programm.
Damit kann man untersuchen:
So benutzen die Besucher unsere Internet-Seite.

Dafür verwendet das Programm Cookies.
Das ist eine Sammlung von Infos zur Nutzung von einer Internet-Seite
Das spricht man so: Kukis.
Diese Sammlung wird auf Ihrem Computer gespeichert.

Wenn Sie einzelne Seiten von der Internet-Seite von der Teilhabe-Beratung besuchen:
Dann werden diese Daten gespeichert:

IP-Adresse
Man spricht es so: Ei-pi-Adresse
Das ist Nummer von Ihrem Computer.
Oder einem anderen Gerät.
Mit dem Sie die Internet-Seite besuchen.

Datum und Uhr-Zeit
Wann waren Sie auf der Internet-Seite.

Internet-Seite
Der genaue Name von der Internet-Seite.
Den Sie in Ihrem Computer eingetippt haben.

Herkunft
Von welcher Internet-Seite sind Sie auf die Internet-Seite
von der Teilhabe-Beratung gekommen.

Unter-Seiten
Auf welchen Seiten von der Internet-Seite von der Teilhabe-Beratung
waren Sie.
Diese Internet-Seiten nennt man auch Unter-Seiten.

Verweil-Dauer
Wie lange waren Sie auf der Internet-Seite von der Teilhabe-Beratung.

Häufigkeit
Wie oft waren Sie auf der Internet-Seite von der Teilhabe-Beratung.

Bildschirm-Auflösung
Wie sieht die Internet-Seite von der Teilhabe-Beratung auf
Ihrem Bildschirm aus.

Datum und Uhr-Zeit
Wann waren Sie auf der Internet-Seite.

Download
Welche Infos haben Sie heruntergeladen.
Das englische Wort für Herunterladen ist Download.
Man spricht es so: Daunlohd.

Seiten-Generierung
Das sind Daten für das Öffnen von Internet-Seiten.
Und wenn sich Infos auf einer Internet-Seite verändern.

Daten zum Nutzer-OrtBild entfernt.
Das sind Daten von den Besuchern von der Internet-Seite.
Von wo aus die Internet-Seite besucht wird.
Zum Beispiel:
In welchem Land.
In welcher Gegend.
In welcher Stadt.

Längengrad und Breitengrad
Das sind Zahlen.
Sie werden für Land-Karten benutzt.
Mit den Zahlen kann man einen Ort finden.

Spracheinstellungen
Die Sprache von den besuchten Internet-Seiten.

Betriebs-System, Browser, End-Gerät
Die Daten zum Betriebs-System werden gespeichert.
Betriebs-System ist die Grundlage für die Arbeit von einem
Computer.
Ohne ein Betriebs-System kann ein Computer nicht arbeiten.
Nur mit einem Betriebs-System arbeiten die Programme
von dem Computer.
Wie zum Beispiel Word.

Die Daten zum Browser werden gespeichert.
Ein Browser ist ein Programm.
Damit kann man Internet-Seiten sehen.
Und man kann damit von einer Internet-Seite auf eine andere
Internet-Seite wechseln.
Man spricht es so: Brauser
Ein sehr bekannter Browser heißt zum Beispiel: Internet Explorer.

Die Daten zum End-Gerät werden gespeichert.
End-Gerät bedeutet:
Mit diesem Gerät schaut man sich eine Internet-Seite an.
Zum Beispiel:
Mit dem Computer.
Mit dem Handy.
Mit einem Fernseher, der auch ins Internet kann.

Die Software ist nur auf der Computer-Zentrale von der
Teilhabe-Beratung.
Dort werden auch die persönlichen Daten gespeichert.
Diese Daten bleiben dort.
Sie werden nicht weitergegeben.

Software spricht man so: Soft-wär.
Damit sind viele Programme gemeint.
Man kann diese Programme leicht verändern.
Damit man sie besser mit dem Computer benutzen kann.

Das Speicher-Programm Matomo sammelt Daten.
Aber es sammelt diese Daten nicht vollständig.
Bei Nummern von Computern sammelt es nur die ersten 6 Zahlen.
Die anderen Nummern kann man nicht erkennen.
Damit sind die Daten geschützt.
Denn man kann die vollständige Nummer von dem Computer
nicht erkennen.
Und man weiß nicht:
Von welchem Gerät wird die Internet-Seite gerade angeschaut.

Nutzung von den Daten
Mit den Daten aus der Liste kann man sehen:
Das interessiert die Besucher von der Internet-Seite
von der Teilhabe-Beratung.

Wenn man das weiß:
Kann man die Internet-Seite von der Teilhabe-Beratung
besser machen.

Dieses Gesetz erlaubt die Verarbeitung von den Daten aus der Liste:
Daten-Schutz-Grund-Verordnung.
Die Abkürzung ist: DSGVO.

Die Daten werden gelöscht:
Wenn man sie nicht mehr braucht.
Alle Daten werden am 30.06.2023 gelöscht.

Umgang mit Cookies
Das ist eine Sammlung von Infos zur Nutzung von einer Internet-Seite
Das spricht man so: Kukis.
Diese Sammlung wird auf Ihrem Computer gespeichert.
Und diese Sammlung wird an die besuchte Internet-Seite geschickt.

Wenn Sie das nicht wollen:
Dann können Sie diese Funktion ausstellen.
Das macht man bei den Internet- Einstellungen vom Computer.
Dort kann man sagen:
Ich will keine Cookies.

Sie können auch gespeicherte Cookies löschen.
Dann sind die Infos zur Nutzung von Internet-Seiten nicht
mehr auf Ihrem Computer.
In den Internet-Einstellungen kann man auch bestimmen:
Cookies sollen in regelmäßigen Abständen gelöscht werden.

ABER:
Wenn es keine Cookies gibt:
Dann klappt bei manchen Internet-Seiten nicht alles.
Man kann manche Internet-Seiten nicht so gut benutzen.

Besucher von der Internet-Seite von der Teilhabe-Beratung können sagen:
Ich will keine Cookies.
Klicken Sie den Kasten weiter unten an.

ACHTUNG:
Wenn Sie in Ihrem Computer alle Cookies gelöscht haben:
Dann müssen Sie den Kasten neu ankreuzen.