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„Facebook? Das kann ja nichts werden.“

Aktuelles

Solche Stimmen erreichten die Fachstelle Teilhabeberatung im Vorfeld des Social-Media-Starts immer wieder. Facebook sei überholt, hieß es. Nutzen noch viele Menschen Facebook?

Jede Plattform hat ihre Stärken und Schwächen. Die Fachstelle Teilhabeberatung hat sich bewusst für Facebook entschieden – und die Entscheidung fühlt sich richtig an. Die Community (Nutzendengruppe) wuchs schneller als erwartet. Noch wichtiger: Dabei wurden nicht nur Informationen geteilt, sondern auch viel zugehört.

Tipps & Infos rund um Teilhabe
Unter den Beiträgen werden Informationen ausgetauscht, diskutiert und persönliche Erfahrungen geteilt. Ein Beitrag erreichte mehrere hundert Kommentare. Menschen sprechen über Teilhabe, Barrieren und Unterstützungsmöglichkeiten. Genau diesen Austausch wollte die Fachstelle Teilhabeberatung ermöglichen.

Die Themen der Beiträge sind dabei so vielfältig wie die Menschen, die sich beteiligen. Es ging unter anderem um die Frage, warum manche Menschen CAPTCHA-Prüfungen nicht lösen können oder warum die Redewendung „eierlegende Wollmilchsau“ nicht für alle verständlich ist. Außerdem haben wir erklärt, was der Begriff „Behinderung“ eigentlich bedeutet. 

Die EUTB® -  ein Blick hinter die Kulissen
Mit der Videoreihe „Teil mal ehrlich!“ stellen sich außerdem EUTB®-Beratende vor und machen ihre Arbeit sichtbar. Diese Videos erscheinen auf Facebook und YouTube.

Auch in Zukunft werden Teilhabe, Inklusion und Rehabilitation niedrigschwellig und alltagsnah vermittelt. Dafür ist ein neues Videoformat geplant und weitere interaktive Beiträge, die zum Austausch anregen. 

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