Wir sind jetzt auf Social Media
Die EUTB® in den Sozialen Medien
Den Text soll jeder gut verstehen.
Deshalb schreiben wir nur die männliche Form. 
Zum Beispiel:
Der Berater.
Wir meinen aber immer alle Menschen.
Alle Geschlechter.
So ist es aber leichter zu lesen.
Hinter der Abkürzung EUTB ist ein R in einem Kreis.
Das sieht so aus: ®
Das ® bedeutet:
Der Name und die Abkürzung EUTB sind geschützt.
Der Name und die Abkürzung dürfen nur in Verbindung
mit der EUTB benutzt werden.
Soziale Medien
Soziale Medien sind im Internet.
Menschen können dort miteinander sprechen 
und Informationen teilen.
Oft wird auch das englische Wort für
Soziale Medien benutzt.
Das heißt: social Media
Man spricht es: souschal Media
Bekannte soziale Medien sind:
- Facebook


Das ist Englisch. - YouTube
Das ist Englisch.
Die EUTB® in den Sozialen Medien
Es gibt etwas Neues bei uns in der EUTB® .
Seit Januar 2026.
Wir sind jetzt auch in den sozialen Medien,
auf Facebook und
YouTube.
Wir geben dort Infos über 
Inklusion und Teilhabe.
Wir sagen, was neu ist und
was sich verändert.
Wir erzählen auch von unseren Beratungen.
Das machen wir leicht und gut verständlich.
So können viele Menschen alles verstehen.
Wir möchte auch:
- Durch die Sozialen Medien sollen uns
mehr Menschen kennen lernen.
- Wir wollen zeigen, was die EUTB® besonders macht.
- Menschen sollen leicht an Infos kommen.
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Dann bekommen Sie alle neuen Infos.
Sie können die Infos auch an Freunde schicken.
Und uns sagen,
ob Ihnen die Beiträge gefallen.
Das können Sie schreiben
Oder liken.
Liken ist Englisch.
Liken bedeutet:
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Die Bilder sind von:
- Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.,
Illustrator Stefan Albers, 2013 - Pixabay.com
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