Direkt zum Inhalt

Wie geht es Frauen aus der Ukraine in Deutschland?

Papierrolle mit Lupe

Den Newsletter soll jeder gut verstehen.
Deshalb schreiben wir nur die männliche Form.
Zum Beispiel:
Der Berater.
Wir meinen aber immer alle Menschen.
Alle Geschlechter.
So ist es aber leichter zu lesen.

In diesem News-Letter geht es um Frauen.
Sie sind aus dem Land Ukraine‚
nach Deutschland geflüchtet.

Die Fach- Stelle Teilhabeberatung hat sich an
Fach-Leute gewandt.
Die Fach-Leute arbeiten zusammen bei einem Zentrum.
Das Zentrum beschäftigt sich mit verschiedenen Themen.
Zum Beispiel:

  • Ein-Wanderung
  • Fremden-Hass
  • Teilhabe und Eingliederung

Die Fach-Leute haben ein Projekt gemacht.
In dem Projekt geht es um Frauen aus der Ukraine.

 

Mehr Infos zum Projekt finden Sie hier.

Achtung!
Der Link ist in schwerer Sprache.

Frauen aus der Ukraine in Deutschland
In dem Projekt ging es um Frauen aus der Ukraine.
Die Frauen sind aus der Ukraine geflohen.
Denn dort ist Krieg.
Die Fach-Leute wollten wissen:
Wie geht es diesen Frauen jetzt in Deutschland?

Dazu haben sie 32 Frauen befragt.
Die Frauen leben jetzt in Deutschland.
Gemeinsam mit ihren Kindern.
In den Städten Berlin und Frankfurt an der Oder.

Die Fach-Leute haben die Frauen
von Juli 2022 bis Dezember 2022 befragt.
Eine wichtige Frage war:
Möchten die Frauen in Deutschland bleiben?
Oder möchten sie in die Ukraine zurück gehen?

 

Sie konnten die Ausreise nicht planen,
sie waren nicht darauf vorbereitet.
Sie hatten Angst.
Manche haben auf der Flucht Schlimmes erlebt.

In Deutschland ging es ihnen weiterhin schlecht.
Sie hatten Heimweh.
Sie machten sich Sorgen
um ihre Familie in der Ukraine.
Und um ihre Freunde.
Sie machten sich auch Sorgen,
um ihre Kinder in Deutschland.
Zum Beispiel:

  • Können sie sich hier gut einleben?
  • Können Sie vergessen, was sie erlebt haben?

 

Die Frauen fühlten sich einsam.
Sie vermissten ihre Familie.
Sie konnten kein Deutsch sprechen.
Das machte alles viel schwieriger.
Sie hatten Probleme, alle Formulare richtig auszufüllen.
Und herauszufinden, wo sie Hilfe bekommen konnten.

 

Sie kamen aber mit allem klar.
Denn für die Frauen war wichtig:

  • Ihre Kinder sollen in Sicherheit sein
  • Sie möchten in Frieden leben.
  • Solange Krieg in der Ukraine ist,
    bleiben sie in Deutschland.

 

Die Fach-Leute haben
die Antworten von den Frauen aufgeschrieben.
Sie haben auch überlegt:

  • was brauchen die Frauen
  • wie kann die Hilfe besser werden

Das Schrift-Stück sollen auch die Politiker lesen.
So können sie besser entscheiden.
Das Schrift-Stück finden Sie hier.
Achtung!
Der Link ist in schwerer Sprache.

 

Frauen aus der Ukraine und EUTB®
Die EUTB® berät auch Menschen mit Behinderungen
aus der Ukraine.
Sie berät auch deren Familien.
Aber:
Die EUTB® berät nicht zum Asyl-Recht.
Das spricht man: A-Sül-Recht.

 

Menschen mit Behinderung aus anderen Ländern
haben verschiedene Probleme.
Sie haben ihre Beeinträchtigung
Und können zusätzlich kein Deutsch.
So werden diese Menschen manchmal wegen
verschiedener Merkmale ausgegrenzt.
Mehr Infos dazu gibt es hier.
Achtung!
Der Link ist in schwerer Sprache.

 

Die Texte in Leichter Sprache hat übersetzt und geprüft:
Büro für Leichte Sprache Iserlohn von
Diakonie Mark-Ruhr Teilhabe und Wohnen gGmbH.

Die Bilder sind von:

  • Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.,
    Illustrator Stefan Albers, 2013
    Pixabay.com
  • © Europäisches Logo für einfaches Lesen: Inclusion Europe

 

12/2023