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Aktuelle Informationen zu dem neuen Coronavirus (COVID-19/SARS-CoV-2) und zum Verhalten bei Verdachtsfällen

Nachstehend finden Sie Hinweise zum Verhalten bei Verdachtsfällen, bei Quarantänemaßnahmen, bei Reisen sowie Hinweise zum Schutz vor Ansteckung und Links zu den wichtigsten Informationen zuständiger Einrichtungen.

Nähere und aktuelle Informationen zu den nachfolgenden Themen finden Sie auf Seiten der Bundesregierung.

Bitte beachten Sie, dass die Informationen auf unserer Webseite nicht tagesaktuell sind. Wir verweisen Sie daher gerne auf die Webseite der Bundesregierung.

  • Die EUTB®-Angebote stehen Ihnen grundsätzlich weiterhin zur Beratung offen. Bitte informieren Sie sich telefonisch oder per E-Mail direkt bei den Beratungsangeboten, ob bzw. inwieweit persönliche Beratungen aktuell stattfinden. Eine Liste der Beratungsangebote finden Sie auf unsere Webseite.
    Die umfassenden derzeitigen Einschränkungen dienen der Unterbrechung von Infektionsketten. Es ist daher nicht auszuschließen, dass EUTB®-Angebote ihre Beratungen vorrangig oder sogar ausschließlich per E-Mail, Telefon oder anderen Kommunikations-Tools durchführen.

  • Bitte beachten Sie stets die aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens von Bund und Ländern. Bitte entnehmen Sie die länderspezifischen Maßnahmen den Regelungen Ihres Bundeslandes.

    Aktuelle Informationen und einen Überblick zu den aktuell geltenden Regeln und Einschränkungen finden Sie auf dieser Seite der Bundesregierung. Am 24. November 2021 trat das neue Infektionsschutzgesetz (IfSG) in Kraft. Die weiterhin möglichen infektionsschutzrechtlichen Schutzmaßnahmen sind bis zum 19. März 2022 befristet und können einmalig durch Beschluss des Deutschen Bundestages um drei Monate verlängert werden.

    Bund und Länder  haben am 7. Januar Ergänzungen der geltenden  Corona-Regeln vereinbart.  Änderungen betreffen unter anderem die Quarantäne- und Isolationsregeln sowie die 2G-Plus Regel in der Gastronomie.

    Zu den Regelungen gehören (dies ist ein Auszug):

    • Bundesweite 2G Zugangsregeln u.a. für: den Einzelhandel und Einrichtungen und Veranstaltungen aus Freizeit und Kultur (bitte beachten Sie ebenfalls die Regeln für Ausnahmen)
    • Sport-, Kultur und vergleichbare Großveranstaltungen: 2G mit eventuellen Zugangsregelungen und Einschränkungen bei einer Überschreitung bei einer gesetzten Inzidenz
    • Maskenpflicht an Schulen in allen Klassenstufen
    • Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte sowie für private Treffen und Feiern

    Bitte beachten Sie, dass ab dem 28. Dezember 2021 private Kontakte auch von Geimpften und Genesenen eingeschränkt wurden. Treffen sind noch mit maximal zehn Personen erlaubt.

    Zusätzlich haben Bund und Länder zur Thematik Impfen folgende Regelungen beschlossen:

    • Ausweitung des Personenkreises, der Impfungen durchführen darf
    • Kommende Impfpflicht für bestimmte Einrichtungen
    • Zeitnahe Entscheidung über eine generelle Impfpflicht

    Sie können hier [PDF, 95 KB, nicht barrierefrei] den Beschluss vom 21. Dezember 2021 nachlesen.

    Bitte beachten Sie auch die aktuellen Regelungen am Arbeitsplatz:

    • 3G-Regelung: Bundesweit dürfen nur genesene, geimpfte oder getestete Personen ihre Arbeitsstätte aufsuchen.
    • Homeoffice: Dort wo keine betrieblichen Gründe  entgegenstehen, soll die Arbeit vom häuslichen Arbeitsplatz ermöglicht werden.
    • Kostenlose Testmöglichkeiten angeboten vom Arbeitgeber, mindestens zweimal pro Woche

    Informationen zu den wichtigsten Fragen und Informationen zu Impfungen gegen das Coronavirus erhalten Sie auf dieser Webseite der Bundesregierung. Hier werden u.a. Fragen zur Auffrischungsimpfung und Impfung von Kindern beantwortet. Antworten auf spezielle Fragen zur Auffrischungsimpfung finden Sie unter dieser Webseite der Bundesregierung.

    Die Vorlage von Impf-, Genesenen- oder Testnachweisen ist an vielen Stellen nötig. Nutzen Sie dazu den digitalen Impfnachweis:
    Der digitale Impfnachweis ist ein elektronisches Zertifikat, das Corona-Impfungen digital dokumentieren kann, beispielsweise auf dem Smartphone. Er kann in der Arztpraxis, Apotheke oder in einem Impfzentrum generiert werden. Lesen Sie hier nach, wie es funktioniert.
    Beim Bundesgesundheitsministerium finden Sie weitere Informationen zum digitalen Impfpass. Mit der CovApp können die Nutzenden ihren aktuellen Impfstand speichern und sich ausweisen.

    Bitte beachten Sie weiterhin die aktuell geltenden Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens in Ihrem Bundesland.

    Bitte finden Sie bundesweite Informationen zu aktuellen Zahlen und Regelungen auf den Seiten der Bundesregierung.

  • Bitte beachten Sie dazu grundsätzlich die sogenannten AHA+A+L-Regeln:

    • Abstand halten. Halten Sie generell mindestens 1,5m Abstand zu Personen und verzichten Sie möglichst auf Händeschütteln und Umarmungen.
    • Hygiene beachten
    • Alltagsmaske bzw. wie im aktuellen Bund-Länder-Beschluss festgehalten medizinische Masken tragen
    • Corona-Warn App verwenden. Nutzen Sie die Corona-Warn-App, wenn Ihnen dies möglich ist, dies ist keine Vorschrift)
    • Regelmäßiges Lüften in geschlossenen Räumen. Das regelmäßige Lüften in geschlossenen Räumen stellt einen wesentlichen Bestandteil in der Prävention einer SARS-CoV-2 Infektion dar.

    Mit ergänzenden, einfachen Maßnahmen können Sie helfen, sich selbst und andere vor Infektionskrankheiten, saisonalen Erkältungserkrankungen und auch vor einer Erkrankung mit dem Erreger SARS-CoV-2 zu schützen:

    1. Waschen Sie sich stets und gründlich die Hände mit Wasser und Seife - insbesondere nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten. Krankheitserreger können dadurch nahezu vollständig entfernt werden.
    2. Denken Sie auch an eine gute Husten- und Niesetikette und husten und niesen Sie zum Schutz anderer in die Armbeuge oder in ein Taschentuch, das Sie anschließend entsorgen.
    3. Halten Sie beim Husten und Niesen größtmöglichen Abstand zu anderen Personen - und drehen Sie sich am besten weg.    

    Hinweise und Hygieneregeln zum Händewaschen finden Sie hier.

  • Nähere und aktuelle Informationen zu Regelungen und Hinweisen zu Mund-Nasen-Schutzen im Alltag finden Sie auf dieser Webseite der Bundesregierung.

    Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Leben ist ein wichtiger Baustein, um die Verbreitung des COVID-19 und SARS-CoV-2 einzudämmen.
    Bitte beachten Sie die aktuellsten Beschlüsse: Es gilt eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske, d.h. einer OP-Maske oder einer FFP-2 Maske (bzw. KN95-oder N95-Masken) u.a. in Geschäften und den öffentlichen Verkehrsmitteln. Bitte entnehmen Sie die in Ihrem Bundesland geltenden Regeln auf der Webseite.

    Beim Sprechen, Husten oder Niesen werden Tröpfchen freigesetzt, die nach und nach zu Boden sinken. Außerdem werden feinste Aerosole versprüht, die kleiner als fünf Mikrometer sind und länger in der Luft schweben. Diese Flüssigkeitspartikel können das Coronavirus SARS-CoV-2 enthalten. Es besteht das Risiko der Übertragung. Daher stellt das regelmäßige Lüften in geschlossenen Räumen einen wesentlichen Bestandteil in der Prävention vor einer SARS-CoV-2 Infektion dar.
    Alltagsmasken tragen dazu bei, andere Menschen zu schützen. Die Mund-Nasen-Bedeckung hält vor allem größere Tröpfchen zurück. Wichtig ist, dass die Alltagsmaske Mund und Nase vollständig bedeckt und an den Rändern eng anliegt.

    Informationen zur Verwendung einer Mund-Nasen-Bedeckung finden Sie hier auf dieser Seite.

  • Die Zeit zwischen dem Kontakt mit dem Krankheitserreger und den ersten Krankheitszeichen (Symptomen) beträgt bis zu 14 Tagen (Inkubationszeit).
    Bei einer COVID-19 Erkrankung treten viele asymptomatische und milde Verläufe auf. Epidemiologischen und virologischen Studien nach kann eine Ansteckung auch von asymptomatischen und präsymptomatischen Personen ausgehen.
    Asymptomatisch bedeutet, dass sich bei einer infizierten Person keine Krankheitsanzeichen entwickeln. Präsymptomatisch bedeutet, dass sich bei einer infizierten Person noch keine Krankheitsanzeichen entwickelt haben.

    Folgende Symptome können auftreten:

    • Häufigste Symptome:
      Husten, Fieber, Schnupfen, Störung des Geruchs- und/oder Geschmackssinns, Pneumonie
    • Weitere mögliche Symptome:
      Halsschmerzen, Atemnot, Kopf- und Gliederschmerzen, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfall, Bindehautentzündung, Hautausschlag, Lymphknotenschwellung, Apathie, Benommenheit, allgemeine Schwäche
  • In den meisten Fällen verläuft die Erkrankung mild. Sie kann auch bei Personen ohne bekannte Vorerkrankung und bei jüngeren Menschen auftreten. Bei folgenden Personengruppen werden schwere Krankheitsverläufe häufiger beobachtet:

    • ältere Personen (steigendes Risiko für schweren Verlauf ab etwa 50 bis 60 Jahren)
    • Raucher*innen (schwache wissenschaftliche Datenlage)
    • Menschen mit sehr starkem Übergewicht
    • Menschen mit Trisomie 21
    • Personen mit bestimmten Vorerkrankungen (z.B. Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und chronischen Lungenerkrankungen)
  • Immer dann, wenn viele Menschen aufeinandertreffen ist das Risiko einer Ansteckung besonders groß. In diesen Risikosituationen sind die AHA+A+L-Regeln - Abstand halten, Hygiene beachten, Alltagsmaske tragen, Corona-Warn-App und Lüften - besonders zu beachten. Risikosituationen kann man leicht daran erkennen, dass sie zu einem oder mehreren der "Drei G" gehören: geschlossene Räume, Gruppen und Gedränge sowie Gespräche.

    Eine Liste mit Risikosituationen finden Sie hier.

  • Bei Krankheitszeichen, die auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 hindeuten, sollten Sie wichtige Verhaltensregeln beachten:

    • Bleiben Sie zu Hause und schränken Sie auch dort direkte Kontakte ein (beachten Sie die AHA+A+L-Formel!), insbesondere zu Personen, die zu einer Risikogruppe gehören. Informationen zum Umgang mit Personen, welche besonders gefährdet sein können, finden Sie hier.
    • Sie können den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117, eine lokale Corona-Hotline, die Hausarztpraxis, eine andere behandelnde Ärztin bzw. einen Arzt oder eine Fieberambulanz anrufen. Menschen mit einem Bedarf an Gebärdensprache oder Schriftmittlung können diese Kontaktpersonen über das Telefon mit TESS, mit anderen Dolmetscher*innen, die Online-Dolmetschen anbieten, oder durch einen Anruf einer hörenden Vertrauensperson kontaktieren. Diese Kontaktstellen informieren über das weitere Vorgehen. Falls Sie einer Risikogruppe angehören, weisen Sie darauf hin. Wenn Sie nicht gleich jemanden erreichen, versuchen Sie es erneut. In Notfällen, zum Beispiel bei akuter Atemnot, sollten Sie die Notfallnummer 112 kontaktieren. Der Arzt oder die Ärztin wird entscheiden, ob Sie auf SARS-CoV-2 getestet werden. Sollten Sie nicht getestet werden und leichte Krankheitsanzeichen aufweisen, sollten Sie mindestens fünf Tage zu Hause bleiben und Kontakte reduzieren. Sollten die Symptome abgeklungen sein, sollten Sie weitere zwei Tage symptomfrei zu Hause bleiben. Sollte bei Ihnen ein Test durchgeführt werden, bleiben Sie bis zum Vorliegen der Testergebnisse zu Hause. Sollte das Ergebnis des Tests negativ sein, fragen Sie Ihren Arzt oder Ärztin, ob weitere Maßnahmen notwendig sind. Sollte der Test positiv sein, ordnet das Gesundheitsamt eine Isolierung, meistens eine sogenannte häusliche Quarantäne, an.
      Hier finden Sie Hinweise zur Isolierung.
      Halten Sie Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin. Halten Sie wichtige Verhaltens- und Hygieneregeln ein.
      Weitere Informationen erhalten Sie hier. Um sich und andere zu schützen, sollten Sie auf keinen Fall ohne vorherige Anmeldung (telefonisch, per E-Mail oder Fax) eine Arztpraxis aufsuchen.
  • Auch wenn Sie keine Krankheitszeichen haben: Falls Sie persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das Coronavirus SARS-CoV-2 durch einen Labortest nachgewiesen wurde, sollten Sie zu Hause bleiben und sich umgehend telefonisch an das zuständige Gesundheitsamt wenden. Das zuständige Gesundheitsamt in Ihrer Region finden Sie hier.
    Das gilt auch, wenn Sie die Corona-Warn-App nutzen und eine entsprechende Warnmeldung erhalten.
    Das Gesundheitsamt wird Sie über die weiteren erforderlichen Schritte informieren. Die zu ergreifenden Maßnahmen hängen insbesondere davon ab, wie eng der Kontakt zu der infizierten Person war und wie hoch somit das Risiko ist, dass Sie sich angesteckt haben. Diese Risikoeinstufung erfolgt in Kategorien. Für Kontaktpersonen der Kategorie 1 (höheres Infektionsrisiko) wird in der Regel eine Quarantäne mit bestimmten Verhaltensregeln und Hygienemaßnahmen angeordnet. Ob eine Kontaktperson ohne Symptome getestet wird, entscheidet das Gesundheitsamt.
    Das Gesundheitsamt wird Sie bei Auftreten von Symptomen nach Ihren Kontaktpersonen fragen. In diesem Falle werden Sie gebeten, zu notieren, mit wem Sie ab zwei Tage vor Symptombeginn Kontakt hatten. Es empfiehlt sich, bereits vorsorglich Ihre Kontakte in Ihrem Corona-Kontakttagebuch zu notieren. Sie finden weitere Hinweise hier.

  • Das Infektionsschutzgesetz (IfSG) wurde geändert. Demnach sind die Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus nicht mehr an die Inzidenz der Neuinfektionen gebunden.

    Bitte informieren Sie sich zu den aktuell geltenden Regeln zu Isolierungsmaßnahmen für Infizierte und Quarantänemaßnahmen für Kontaktpersonen unter dieser Webseite der Bundesregierung.

    Die Anordnung einer Quarantäne ist in Deutschland im Infektionsschutzgesetz (IfSG) geregelt und wird durch die zuständige Behörde, in der Regel das örtliche Gesundheitsamt, vorgenommen. Aktuelle Hinweise zur Quarantäne finden Sie auf dieser Seite.

    Eine häusliche Quarantäne wird in der Regel für enge Kontaktpersonen mit einem erhöhten Ansteckungsrisiko angeordnet. Dies trifft beispielsweise auf Personen zu, die engen Kontakt mit einer Person hatten, bei der das Coronavirus SARS-CoV-2 durch einen positiven PCR-Test nachgewiesen wurde. 

    Bei Personen, die ein positives Testergebnis aufweisen, wird in der Regel eine Isolierung angeordnet. Für die Entlassung aus der Isolierung gelten bestimmte Kriterien. Für Haushaltsmitglieder und weitere Kontaktpersonen mit einem höheren Infektionsrisiko wird im Regelfall eine Quarantäne verordnet. Weitere Hinweise zur Quarantäne finden Sie hier auf dieser Seite.

  • Mit der Ersten Verordnung zur Änderung der Coronavirus-Einreiseverordnung vom 8. November 2021 gelten die coronabezogenen Regeln im Kontext der Einreise nach Deutschland fort:

    Demnach werden Risikogebiete in sind zwei Kategorien ausgewiesen: „Hochrisikogebiete“ und „Virusvariantengebiete“. Die Kategorie der „einfachen“ Risikogebiete entfällt.

    Bitte informieren Sie sich über die Regelungen zur Einreise, Anmelde- und Absonderungspflicht auf dieser Seite der Bundesregierung.

    Beachten Sie, dass die Festlegung von Risikogebieten dynamisch und von den weiteren Entwicklungen abhängig ist, es kann zu kurzfristigen Änderungen kommen. Bitte informieren Sie sich zu Risikogebieten aktuell auf den Seiten des RKI.

    Bitte entnehmen Sie alle aktuellen Informationen der Seite des Auswärtigen Amtes und der Seite des Robert Koch Instituts.